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Pfarrer Teichmann und der Waldfriedhof

Pfarrer Ernst Teichmann kam im Sommer 1947 nach Halbe. Die Spuren des Krieges waren noch sehr frisch und lösten bei ihm den Entschluss aus, den vielen Toten eine würdige letzte Ruhestätte geben zu wollen. Sein kompromissloses Engagement führte dazu, dass der Waldfriedhof, auch mit Hilfe der EKD, namentlich Bischof Dr. Otto Dibelius, angelegt wurde. Mit 24.000 Kriegsopfern, deutschen und sowjetischen Soldaten, Zivilisten und Opfern des sowjetischen Internierungslagers Ketschendorf, ist der Waldfriedhof Halbe der größte Soldatenfriedhof in Deutschland.