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Zielsetzung

Obwohl sich der Verein satzungsgemäß auf die Beschaffung von Geldmitteln für die Renovierung des Kirchengebäudes konzentriert, war es von Beginn an auch ein wichtiges Ziel, das Kirchengebäude zu einem Ort der Begegnung, des Erlebens von Gemeinschaft und von kulturellen Veranstaltungen zu machen.

 

So wie das Glockengeläut im ganzen Dorf von fast allen Einwohnern wahrgenommen wird, beschäftigt auch der bauliche Zustand des Kirchengebäudes mehr Menschen, als nur die wenigen regelmäßigen Kirchgänger.


In einer Zeit, in der in vielen Dörfern Brandenburgs die alten Kirchen wieder hergerichtet und gepflegt werden - ihren oft zentralen historischen Platz im Dorf mit Schönheit und Würde ausfüllen und Zeugnis davon ablegen, wie unsere Vorfahren geglaubt, gelebt und gebaut haben - grüßte bis Mitte September 2015 die Kirche in Halbe Einheimische und Besucher mit dem Anblick eines an Hässlichkeit kaum zu überbietenden provisorischen Schutznetzes über dem Kircheneingang und einer Kirchturmfassade, deren Zustand drastisch zeigte, dass hier jahrzehntelang weder Reparatur-, noch Substanzerhaltungs- oder Pflegemaßnahmen ergriffen wurden.


Diesen Zustand wollen die Menschen, die sich im Förderverein zusammengefunden haben, ändern! Mit großer Freude können wir vermelden, dass die Sanierungsarbeiten am Kirchturm von Mitte September bis Weihnachten 2015 durchgeführt und abgeschlossen werden konnten. Besonders erfreulich und nicht selbstverständlich ist die Tatsache, dass die Arbeiten termingerecht  und ohne Überschreitung der beauftragten Bausumme erledigt wurden.

 

Hier finden Sie unsere aktuelle Satzung.

 

Anfang 1950 wurden die im Krieg ausgelagerten

Glocken wieder angebracht.

Im Glockenturm der Dankeskirche Halbe.